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Pressemitteilungen, Pressematerial und Informationen
Hier finden Sie aktuelle Pressemitteilungen und Termine sowie eine Fotobibliothek und verschiedene Hintergrundinformationen zum Herunterladen. Bei Fragen können Sie uns gerne kontaktieren.
Online-Event: Grüner Knopf und AMD Akademie geben Einblicke ins Thema "Nachhaltige Mode" im Rahmen der Jolie Campus Tour
Wir laden zur Jolie Campus Tour ein! Gemeinsam mit der AMD Akademie Mode & Design und Jolie haben wir ein Online-Event zum Thema “Nachhaltige Mode” organisiert.
Am 8. Dezember gibt es von 13:00 Uhr bis 16:30 Uhr spannende Talks und Vorträge mit Expertinnen und Experten der Modeindustrie. Mit dabei sind unter anderem Model und Grüner Knopf Textilbotschafterin Barbara Meier, Gunther Beger vom BMZ, Autor Carl Tillesen und Unternehmerin Sarah Grohé von erlich textil. Die spannenden Vorträge und Diskussionen (z.B. „Modebranche im Wandel – Wie kann sich die Relevanz von Nachhaltigkeit festigen?“) können Sie live mitverfolgen. Das komplette Programm und den Link zum Live-Stream finden Sie hier.
Verleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises am 3. und 4. Dezember 2020
Im Rahmen des 13. Deutschen Nachhaltigkeitspreises wurden zwei Unternehmen ausgezeichnet, die Produkte mit dem Grünen Knopf führen. Herzlichen Glückwunsch an Brands Fashion und erlich textil!
Am 4. Dezember 2020 zeichnete die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis Unternehmen in Deutschland mit ihren Partnerunternehmen im Globalen Süden aus, die sich im Rahmen von Partnerschaften besonders vorbildlich für die Verwirklichung der Agenda 2030 engagieren. In diesem Jahr richtete sich die Ausschreibung der Kategorie Unternehmenspartnerschaften ausschließlich an Unternehmen der Textilbranche.
Das Unternehmen Brands Fashion wurde gemeinsam mit dem Partnerunternehmen Sags Apparel zum Sieger gekürt. „Die Partnerschaft von Brands Fashion und Sags Apparels in Indien strebt einen ganzheitlichen Kreislaufgedanken an. Ziel der Kooperation ist eine langfristige Verbesserung der sozialen und ökologischen Bedingungen beim Partner in Indien. Umweltschutz und eine ressourcenschonende Ausrichtung dienen dabei als Grundlage für eine nachhaltige Entwicklung vor Ort.“ begründete die Jury die Erstplatzierung.
Auch Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller würdigte Brands Fashion bei der Preisverleihung, die aufgrund von Corona ohne Publikum stattfand: „Das Unternehmen Brands Fashion und sein indischer Partner Sags Apparel haben moderne, faire Lieferketten aufgebaut – von ökologisch innovativen Fabrikgebäuden über die Zahlung existenzsichernder Löhne bis hin zu vorab finanzierten Bestellungen, Überbrückungszahlungen oder Gesundheitsangebote während der aktuellen Corona-Krise.“
Eine Premiere feierte am 3. Dezember der Deutsche Nachhaltigkeitspreis Design. In der Kategorie „Vorreiter“ gab es gleich mehrere Sieger aus der Textilbranche, die mit nachhaltigen und innovativen Konzepten überzeugten. Unter den Gewinnern ist mit erlich texil auch ein Unternehmen, das seit Juni 2020 Produkte mit dem Siegel Grüner Knopf führt.
Die Sieger des Deutschen Nachhaltigkeitspreis Design in der Kategorie „Vorreiter“ mit Bezug zur Textilbranche sind:
- Cocccon UG (Fashion For Biodiversity)
- erlich textil / Vorfreude GmbH
- Fanfare
- NINA REIN
- QWSTION International GmbH (Bananatex)
Eine Auflistung aller Sieger finden Sie hier.
Der Global Recycled Standard wird vom Grünen Knopf anerkannt
Wir freuen uns, dass Unternehmen den Nachweis zur Erfüllung der Produktkriterien des Grünen Knopfs nun über ein weiteres glaubwürdiges Siegel erbringen können. Nach eingehender Prüfung kam ein Experten Team zu dem Schluss, dass der Global Recycled Standard (GRS) der weltweit tätigen Non-Profit Organisation „Textile Exchange“ die Produktanforderungen des Grünen Knopfs mit einer Ausnahme erfüllt.
GRS erfüllt die Kriterien ökologischer Nachhaltigkeit nur in Kombination mit einer gleichzeitigen Zertifizierung des Endprodukts gemäß Oeko-Tex Standard 100. Weiterhin wird GRS als offizieller Nachweis der Grüner Knopf-Kriterien für soziale Nachhaltigkeit anerkannt.
Die Grundvoraussetzung für die Anerkennung von GRS war zudem die Erfüllung der Grüner Knopf-Kriterien für die Anerkennung von Siegeln. In diesem Zuge muss das Siegel als glaubwürdig eingestuft werden. Das bedeutet zum Beispiel: der Prozess zur Standardfestlegung muss öffentlich sein, die (Finanz-) Struktur muss transparent sein und eine Überprüfung des Standards muss regelmäßig und unabhängig stattfinden.
Der Grüne Knopf - Unser Zeichen für Verantwortung
Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller lädt Sie herzlich zur Einführung des Siegels Grüner Knopf ein.
Feierliche Einführung am Montag, den 9. September 2019,
14.00 – 16.00 Uhr (mit anschließendem Empfang)
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung,
Stresemannstraße 94, 10963 Berlin
Drei Viertel der Verbraucherinnen und Verbraucher ist nachhaltige Mode wichtig. Sie wollen zu Recht kein T-Shirt tragen, das in 16-Stunden-Schichten für einen Hungerlohn genäht oder mit giftigen Chemikalien gefärbt wurde.
Dabei zeigen viele Unternehmen schon heute: Nachhaltige Mode ist möglich! Der Grüne Knopf ist unser Zeichen für Verantwortung. Er gibt Orientierung beim Einkauf nachhaltig produzierter Textilien.
Seien Sie mit dabei, wenn wir Produkte von den Unternehmen auszeichnen, die schon heute ökologische und sozial nachhaltige Textilien produzieren und das neue Textilsiegel Grüner Knopf der Öffentlichkeit vorstellen.
Bitte akkreditieren Sie sich unter Angabe von Namen, Kontaktdaten und Medium hier: presse@bmz.bund.de
Rede von Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller zur Vorstellung des staatlichen Textilsiegels Grüner Knopf in der Bundespressekonferenz
Es gilt das gesprochene Wort!
Sehr geehrte Damen und Herren, lieber Herr Detjen, lieber Herr Landesbischof Bedford-Strohm, liebe Frau von Dewitz, lieber Herr Linemayr,
75 Millionen Menschen arbeiten weltweit in der Textilindustrie. Die meisten von ihnen sind Frauen in Entwicklungsländern. Viele arbeiten auch für unsere Kleidung – häufig unter katastrophalen Bedingungen. Das hat uns die fürchterliche Katastrophe von Rana Plaza vor Augen geführt. Auch mir! Beim schwersten Unglück in der Geschichte der Textilindustrie starben 1.136 Menschen, 2.500 trugen schwerste Verletzungen davon. Ich bin daher auch sehr geehrt, dass eine Überlebende von Rana Plaza heute Nachmittag an unserer Eröffnungsveranstaltung im Entwicklungsministerium teilnimmt.
Wir könnten weiter wegsehen und die Menschen sklavenartig für uns arbeiten lassen, aber das wird nicht funktionieren. Deswegen saß ich schon einmal vor fast genau fünf Jahren hier in der Bundespressekonferenz: Zum Start des Textilbündnisses. Damals sagte ich: „Geiz ist Geil darf nicht unser Antrieb sein.“ Daran hat sich nichts geändert. Die Produktion wird weiter in Entwicklungsländer verlagert. Dort werden dann Standards unterlaufen, die hier in Europa aus guten Gründen gelten:
- In Äthiopien verdienen Näherinnen weniger als 20 Cent die Stunde. Das reicht nicht für Miete, Essen, Schule oder einen Arzt.
- 0,6 % beträgt der Lohnanteil der Näherin an einem Marken T-Shirt.
- 20 % der industriellen Wasserverschmutzung gehen auf das Färben von Textilien zurück.
Das alles können Sie auch in einer neuen Studie des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik nachlesen.
Das Textilbündnis bleibt wichtig und ist das Fundament unseres Engagements. Damit sich grundlegend etwas ändert, haben wir 2014 das Textilbündnis gegründet. Mit Erfolg! Die 120 Mitglieder – Unternehmen, Verbände, Gewerkschaften, Nichtregierungsorganisationen – machen sich dort gemeinsam auf den Weg: 160 giftige Chemikalien werden aus der Produktion verbannt, der Anteil 2 nachhaltiger Baumwolle wird bis 2025 auf 70 Prozent erhöht. Mittlerweile decken die Mitgliedsunternehmen 50 % des deutschen Einzelhandels ab. Das Textilbündnis ist ein Erfolg und bleibt wichtig.
Der Grüne Knopf ist der nächste Schritt. Mit dem Grünen Knopf gehen wir jetzt den nächsten Schritt. Wir zeichnen Unternehmen aus, die bereits besonders hohe Anforderungen erfüllen. Ein Siegel, wie den Grünen Knopf gibt es bislang nicht: Er ist das staatliche Textilsiegel, eingetragen beim Deutschen Patent- und Markenamt, mit anspruchsvollen, hohen Sozial- und Umweltstandards. Das bedeutet weniger giftige Abwässer und gesundheitsschädliche Chemie, keine Kinderarbeit in den Zulieferfabriken, dafür aber Mindestlöhne und mehr Arbeitsschutz.
Verbraucher können sich sicher sein: Textilien mit dem Grünen Knopf sind nach besten Standards hergestellt. Das Besondere am Grünen Knopf ist: Immer wird auch das ganze Unternehmen geprüft. Einzelne Vorzeigeprodukte alleine reichen nicht aus. Wenn ein T-Shirt den Grünen Knopf trägt, müssen 46 hohe Sozial- und Umweltstandards erfüllt werden:
- 26 für das Produkt wie T-Shirts, Bettlaken oder Rucksäcke,
- 20 weitere Kriterien für das gesamte Unternehmen: Legt es Lieferanten offen? Haben die Näherinnen Beschwerdemöglichkeiten vor Ort?
In dieser Tiefe prüft sonst keiner.
Der Grüne Knopf schafft so Vertrauen für die Verbraucher: Der Staat legt die Kriterien für den Grünen Knopf fest, Unabhängige Prüfstellen kontrollieren die Einhaltung - wenn notwendig, auch in Bangladesch oder Rumänien. Der Prüfprozess wird ebenfalls überwacht. Darum kümmert sich die staatliche Deutsche Akkreditierungsstelle. Als "Prüfer der Prüfer" stellt sie sicher, dass die Prüfstellen die notwendige Expertise haben und wissen, worauf es ankommt.
Wer macht mit? 27 Unternehmen haben die Prüfungen bereits vollständig durchlaufen – vom kleinen drei-PersonenUnternehmen, über Mittelständler, anerkannten Nachhaltigkeits-Vorreitern bis hin zu großen Unternehmen mit mehreren Tausend Mitarbeitern: Alma & Lovis, Aldi Nord, Aldi Süd, Brands Fashion, CharLe, Derbe, Dibella, Engel, Feuervogl, Hans Natur, hessnatur, Hopp, Kaufland, Kaya&Kato, Lidl, Manomama, Melawear, Millitomm, Modespitze Plauen, Phyne, Posseimo, Rewe Group, Schweickardt Moden, Tchibo, Trigema, Vaude, 3 Freunde.
26 weitere sind derzeit im Prüfprozess – unter anderem Hugo Boss, die Otto-Group, aber auch kleinere Unternehmen wie Socks4Fun. 3 Weitere Unternehmen sind interessiert – auch aus dem Ausland. Denn der Grüne Knopf ist ein globales Siegel. Er kann von deutschen Unternehmen auch im Ausland genutzt werden. Genauso können ausländische Unternehmen ihn beantragen. Die Nachfrage zeigt uns: Wir sind auf dem richtigen Weg. Der Grüne Knopf ist anspruchsvoll und unbürokratisch.
Produkte mit dem Grünen Knopf sind ab jetzt auf dem Markt: Bekleidung, Taschen, Zelte. Auch Bettwäsche, die für die öffentliche Beschaffung relevant ist. Kommen Sie gerne um 14:00 zu uns ins BMZ und schauen sich die Vielfalt selbst an
Wie geht es weiter? In den kommenden Jahren werden wir die Sozial- und Umweltkriterien kontinuierlich weiterentwickeln, z.B. hin zu existenzsichernden Löhnen. Ein Beirat aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft wird uns dabei unterstützen. Wir werden den Grünen Knopf auch auf weitere Produktionsschritte wie den Baumwollanbau ausweiten. Zum Start fangen wir mit den beiden wichtigsten Arbeitsschritten "Nähen" und "Färben" an:
- Hier laufen alle 100 Mrd. Kleidungsstücke im Jahr durch.
- Hier arbeiten 75 Millionen Menschen.
- Hier verraten die Flüsse meist die Trendfarbe der nächsten Saison, weil von jeder Färberei Tag für Tag 2,5 t Chemikalien oft ungeklärt ins Abwasser kommen.
- Und bei diesem Arbeitsschritt stürzte die Textilfabrik Rana Plaza ein.
Mit dem Grünen Knopf setzen wir jetzt einen hohen Standard und zeigen: Faire Lieferketten sind möglich. Das beweisen auch die vielen kleineren Unternehmen, die mitmachen. Ab heute kann keiner mehr das Gegenteil behaupten.
Der Grüne Knopf ist auch Vorbild für andere Branchen. Mit einem Gesetz wären wir nicht weiter – im Gegenteil. Aber klar ist: Wir brauchen beides: Vorreiter-Initiativen wie den Grünen Knopf und gesetzliche Mindeststandards für alle.
Wie geht es weiter? In den kommenden Jahren werden wir die Sozial- und Umweltkriterien kontinuierlich weiterentwickeln, z.B. hin zu existenzsichernden Löhnen. Ein Beirat aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft wird uns dabei unterstützen. Wir werden den Grünen Knopf auch auf weitere Produktionsschritte wie den Baumwollanbau ausweiten. Zum Start fangen wir mit den beiden wichtigsten Arbeitsschritten "Nähen" und "Färben" an:
- Hier laufen alle 100 Mrd. Kleidungsstücke im Jahr durch.
- Hier arbeiten 75 Millionen Menschen.
- Hier verraten die Flüsse meist die Trendfarbe der nächsten Saison, weil von jeder Färberei Tag für Tag 2,5 t Chemikalien oft ungeklärt ins Abwasser kommen.
- Und bei diesem Arbeitsschritt stürzte die Textilfabrik Rana Plaza ein.
Mit dem Grünen Knopf setzen wir jetzt einen hohen Standard und zeigen: Faire Lieferketten sind möglich. Das beweisen auch die vielen kleineren Unternehmen, die mitmachen. Ab heute kann keiner mehr das Gegenteil behaupten.
Video: Im Einsatz gegen Wegwerfmode
Noch nie haben wir so viele Klamotten besessen: Seit dem Jahr 2000 hat sich unser Kleidungskonsum verdoppelt, von 50 auf rund 100 Milliarden neu gekaufter Stücke. Gleichzeitig sind die Ausgaben für Bekleidung gesunken. Der Grund: das Phänomen Fast Fashion. Wegwerfmode, die so günstig ist, dass sie nach zwei- oder dreimal Tragen im Altkleidercontainer landet. Esther Schweins sagt der Wegwerfmode den Kampf an. Bei ihrem Einsatz gegen Wegwerfmode hakt Esther Schweins auch bei politisch Verantwortlichen nach. Bundesentwicklungsminister Gerd Müller will sozial und ökologisch hergestellte Kleidung mit dem Grünen Knopf kennzeichnen.
Video: Der Preis von Billig-Klamotten
Unsere Kleidung ist nur so günstig, weil sie in anderen Ländern billig produziert wird – wie hier in Äthiopien. Ein Gesetz könnte Produzenten jetzt verpflichten, soziale Mindeststandards einzuhalten. Entwicklungsminister Müller hat sich selbst in Äthiopien ein Bild der Lage gemacht. Mit dem staatlichen Textilsiegel Grüner Knopf zeigt er, dass nachhaltige Arbeitsbedingungen möglich sind.
Zukunft der Mode: Minister Müller mit Wolfgang Joop im Livestream
Bundesminister Dr. Gerd Müller spricht am Donnerstag den 30.04.2020 um 19:00 Uhr u.a. mit Wolfgang Joop über die Zukunft der Mode und die Auswirkungen von Corona auf die Textilindustrie. Das Talk-Format des Focus-Magazins „Inner Circle“ findet als Livestream statt. Weitere Gesprächspartner sind Anita Tillmann Managing Partner, PREMIUM Exhibitions sowie Sara Sievert vom Focus Magazin, die die Veranstaltung moderiert. Sie sind herzlich eingeladen, teilzunehmen. Zugang zum Livestream finden Sie kurz vor Veranstaltungsbeginn auf www.facebook.com/focusmagazin und auf dem YouTube-Kanal des FOCUS Magazins
Start der neuen Vergabestelle des Grünen Knopfes
Im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) übernimmt die gemeinnützige RAL gGmbH ab sofort die offizielle Vergabe- und Überwachungsstelle des Grünen Knopfs. Von der Antragstellung bis zur Lizenzvergabe begleitet die RAL künftig alle Siegelnehmer und interessierte Unternehmen. Die Vergabestelle kontrolliert über die Marktüberwachung außerdem die ordnungsgemäße Anwendung des Siegels im Handel und in der Werbung.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Fashion Talk: Minister Müller, Textilbotschafterin Barbara Meier und Unternehmer Matthias Mey sprechen über Nachhaltigkeit in der Modebranche
Beim Bunte NEW FACES FASHION TALK spricht Bundesminister Dr. Gerd Müller am Mittwoch, den 01.07.2020 um 18:30 Uhr u.a. mit Model & Textilbotschafterin Barbara Meier, Designerin und Bunte NEW FACES Gewinnerin Julia Leifert sowie Unternehmer Matthias Mey über das Thema Nachhaltigkeit in der Fashion Branche. Wie groß ist unser Bewusstsein für nachhaltige Mode? Wie wirkt sich die Corona-Krise auf die Branche aus? Welchen Einfluss haben Politik, Wirtschaft und Konsumentinnen und Konsumenten? Wichtige Fragen, die in einer Expertenrunde diskutiert werden. Über IGTV sowie über den Youtube Kanal des Bunte Magazins steht das Video zum Talk zur Verfügung.
