Aktuelles

Pressemitteilungen, Pressematerial und Informationen

Hier finden Sie aktuelle Pressemitteilungen und Termine sowie eine Fotobibliothek und verschiedene Hintergrundinformationen zum Herunterladen. Bei Fragen können Sie uns gerne kontaktieren.

Grüner Knopf bei der INNATEX

Die internationale Fachmesse INNATEX für nachhaltige Textilien fand vom 31.07. bis 02.08. im Messecenter Rhein-Main statt.

Unter der Schirmherrschaft des Internationalen Verbands der Naturtextilwirtschaft e.V. konnten sich Aussteller und Fachbesucherinnen und Fachbesucher zu Produktzertifizierungen und Siegeln, wie beispielsweise dem Grünen Knopf, informieren – dabei standen ökologische sowie soziale Aspekte zertifizierter Textilien und der dazugehörigen Lieferkette im Mittelpunkt. Neben klassischen Bekleidungsherstellern waren auch Aussteller textiler Produktgruppen wie Accessoires oder Heimtextilien vor Ort vertreten.

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Bahn setzt auf Unternehmensbekleidung mit dem Grünen Knopf

Die Deutsche Bahn setzt konsequent auf Nachhaltigkeit – auch bei Textilien. Die Bahn hat sich zum Ziel gesetzt, die gesamte Unternehmensbekleidung mit dem staatlichen Textilsiegel Grüner Knopf zu zertifizieren. Der Hauptlieferant ist bereits zertifiziert. Damit werden künftig alle 43.000 Mitarbeitenden der DB im kundenbezogenen Außendienst nachhaltige Unternehmensbekleidung tragen.

Die neuen Outfits für das Zugbegleitpersonal, die Beschäftigten in den Bordbistros, den Servicezentren und die Servicemitarbeitenden in den Bahnhöfen der DB wurde von Modedesigner Guido Maria Kretschmer völlig neu entworfen und unterliegen neben hohen Anforderungen an Design und Qualität auch anspruchsvollen Nachhaltigkeitskriterien. Dieses Engagement der DB für soziale Verantwortung wird durch die Zertifizierung mit dem Grünen Knopf vertieft und sichtbar gemacht.

Bundesminister Gerd Müller:Fair hat Vorfahrt! Ich freue mich, dass die Bahn auf den Grü­nen Knopf set­zt. Er ist mehr als ein Tex­til­sie­gel – ein Zei­chen für weltweite Ver­ant­wor­tung. Pri­va­te und öf­fent­li­che Unternehmen kön­nen viel zu fai­ren Lie­fer­ket­ten bei­tra­gen, wenn sie kon­se­quent nach­hal­tig be­schaf­fen. Die 43.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zeigen ab jetzt jeden Tag, dass faire Outfits schick und funktional sind. Die Deutsche Bahn setzt so ein sichtbares Zeichen der Verantwortung und Nachhaltigkeit. Das ist auch ein Signal an andere Unternehmen: Nachhaltigkeit ist ein Wettbewerbsvorteil! Immer mehr Kunden wollen nicht länger hinnehmen, dass Mensch und Natur für unsere Produkte ausgebeutet werden. Auch Bund, Länder und Kommunen müssen jetzt Ernst machen und bis 2025 eine 100% nachhaltige Beschaffungsquote erreichen. Jede Beschaffungsstelle kann im Textilbereich starten und den Grünen Knopf zur Grundlage machen.“

DB-Personalvorstand Martin Seiler: „Nachhaltigkeit ist der Markenkern der klimafreundlichen Bahn: In diesem Sinne legen wir als ‚grüner Gastgeber‘ höchste Ansprüche auch an unsere Unternehmensbekleidung, mit der wir uns überall im Land sympathisch und modern präsentieren. Umso mehr freuen wir uns über das Siegel ‚Grüner Knopf‘ als besondere Auszeichnung für unseren nachhaltigen Kundenauftritt. Unsere Überzeugung: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die gut gekleidet sind und sich wohl fühlen, leisten einen noch besseren Service für unsere Kunden. Die Verbesserungen bei Funktionalität und Tragekomfort zahlen zudem auf die Zufriedenheit unserer Mitarbeitenden und die Identifikation mit der DB ein.“

Mit der Vista Textil GmbH aus München hat der erste Lieferant der DB-Unternehmensbekleidung erfolgreich die Unternehmensprüfung zum Grünen Knopf absolviert. Vista Textil liefert die gesamte Oberbekleidung (Hosen, Röcke, Kleider, Westen, Blazer, Sakkos). Acht weitere Lieferanten sollen in den kommenden Monaten geprüft werden. Alle Textilien der neuen Unternehmensbekleidung sind bereits mit dem Siegel OEKOTEX Made in Green zertifiziert, das der Grüne Knopf anerkennt.

Für den Erfolg des staatlichen Textilsiegels Grüner Knopf ist die Kooperation mit der DB ein weiterer Meilenstein. Seit seiner Einführung im September 2019 gewinnt der Grüne Knopf stetig an Bedeutung: Inzwischen sind über 70 Unternehmen geprüft. 2020 wurden rund 90 Millionen Textilien mit dem Grünen Knopf verkauft: Mittlerweile kann man sich von 'Kopf bis Fuß' mit Grüner-Knopf-Produkten einkleiden – von Müt­zen, über T-Shirts bis zu Snea­kern und Arbeits- und Berufsbekleidung. Auch Bett­wä­sche, Ruck­sä­cke oder Zel­te tra­gen das Sie­gel. In einer Umfrage geben 40 Prozent der Befragten an, den Grünen Knopf zu kennen.

Gerade im Bereich der öffentlichen und privaten Beschaffung mit oftmals großen Stückzahlen kann der Grüne Knopf eine bedeutende Wirkung für ein Umdenken hin zu mehr Nachhaltigkeit in der gesamten Textilindustrie entfalten. Neben der Deutschen Bahn haben auch die Hotelkette Dorint, Krankenhäuser sowie Pflegeeinrichtungen und Polizeibehörden bereits eine Kooperation mit dem Grünen Knopf vereinbart. Der Freistaat Bayern plant, künftig nur Textilien zu beschaffen, die mit Siegeln wie dem Grünen Knopf ausgezeichnet sind. Auch die Caritas und die Diakonie setzen auf nachhaltige Textilbeschaffung. Allein für deren 2,2 Millionen Betten in den 56.000 Einrichtungen werden riesige Mengen an Textilien benötigt.

Aus der Pressemitteilung des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

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Fair Fashion Quiz von Engagement Global und der Akademie für Mode und Design (AMD)

Wie viele Kilometer hat eine Jeans im Schnitt zurückgelegt, bevor sie in Deutschland über die Ladentheke geht? Und wie setzt sich der Kaufpreis eines Kleidungsstücks zusammen? Am 07.07.21 konnte ein interessiertes Publikum beim digitalen Fair Fashion Quiz sein Wissen unter Beweis stellen und, mit etwas Glück, nachhaltige Mode gewinnen. Inhaltlich ging es um relevante Themen im Bereich Fair Fashion und globale Nachhaltigkeit in der Mode organisiert von der Akademie Mode und Design (AMD) Wiesbaden und Engagement Global Mainz. Zwischen den einzelnen Quiz-Runden wurden kleine digitale Wissenspakete eingestreut, unter anderem mit Beteiligung des Grünen Knopfs: Die Leiterin des Bereichs Kommunikation der Geschäftsstelle Grüner Knopf, Dr. Kristina Nolte hat hierzu in einem Interview spannende Fragen der AMD beantwortet – in Bezug auf den Grünen Knopf, seine Ziele, seine Weiterentwicklung und seine internationale Ausrichtung.

Das Interview der Studierenden des 2. Semesters Modedesign an der Akademie Mode und Design (AMD) am Standort Wiesbaden fand im Rahmen eines Digitalen Fashion Quiz anlässlich der Stadtaktivierung zur Frankfurt Fashion Week statt. Veranstalter waren die Außenstelle Mainz von Engagement Global in Kooperation mit der AMD Wiesbaden.

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Fashionsustain, Frankfurt Fashion Week (FFW)

Die international relevante Messe für Mode, Nachhaltigkeit und Innovation Neonyt fand vom 06. bis 08.07.21 als Format der ersten Frankfurt Fashion Week statt – dieses Jahr digital übertragen über das FFW STUDIO

In diesem Rahmen hat der Grüne Knopf am 06.07.21 an der Fashionsustain-Konferenz teilgenommen. Hier lag der Fokus auf Nachhaltigkeit im Kontext von Themen wie Kreislaufwirtschaft, Digitalisierung, Diversität und Handel. Der Grüne Knopf hat sich dahingehend an einer digitalen Paneldiskussion zum Thema Transparenz in Lieferketten beteiligt: „Same goals. Different systems. How transparency triggers responsibility“. Panel-Teilnehmer für den Grünen Knopf war Sebastian Herold vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), Katharina Ladleif für das Mode-Unternehmen Melawear und Veronica Bates Kassatly für das Woll-Siegel Woolmark. 

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New European Bauhaus - Werkstatt der Zukunft

Wie können Nachhaltigkeit und Mode auf internationaler Ebene Hand in Hand gehen? Welche Rolle spielen Kunst und Kultur für nachhaltige Veränderungen? Wie wird der „Greendeal“ Wirklichkeit?   

Diesen Fragen haben sich renommierte Stimmen aus Mode, Design, Kunst, Kultur, Bildung, Digitalisierung und Technologie am Dienstag, den 06.07.21 gewidmet: auf der digitalen, englischsprachigen Konferenz „The New European Bauhaus – Werkstatt der Zukunft“, organisiert vom Fashion Council Germany im Rahmen der Frankfurt Fashion Week, eröffnet von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Auch der Grüne Knopf war dabei! Unter der Leitfrage „How can governmental textile certification, such as the Green Button, contribute to a more sustainable future?“ hat Geschäftsstellenleiter Ulrich Plein, das staatliche Textilsiegel vorgestellt.  

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Das Siegel entwickelt sich weiter: der Grüne Knopf 2.0

„Vom Baumwollfeld bis zum Bügel“: Mit dem Versprechen, das Siegel schrittweise weiterzuentwickeln bis es die gesamte Lieferkette abdeckt, ist das staatliche Textilsiegel Grüner Knopf im September 2019 eingeführt worden. Nach nur zwei Jahren wird im Herbst die eine überarbeitete, noch anspruchsvollere Version des Grünen Knopfs vorgestellt.

Am 5. Juli beginnt die zweite öffentliche Konsultation zu den Kriterienvorschlägen für das überarbeitete Siegel, den Grünen Knopf 2.0. Vom 5. Juli bis zum 9. August kann jede und jeder auf www.gruener-knopf.de/konsultation die Kriterien einsehen und mit Hilfe eines Fragebogens kommentieren. Die Konsultation findet auch auf Englisch statt.

Die transparente Weiterentwicklung des Grünen Knopfs hilft, das staatliche Siegel in seiner zweiten Version noch besser zu machen. Alle Interessengruppen, von Nichtregierungsorganisationen bis zu Einzelpersonen, haben die Möglichkeit, sich an der Konsultation zu beteiligen.

Seit September 2019 gibt es das Textilsiegel Grüner Knopf. Heute führen 66 Unternehmen Produkte, die mit dem staatlichen Siegel zertifiziert sind. Bei der Weiterentwicklung des Siegels sollen Maßnahmen zum Schutz von Menschen und Umwelt ausgeweitet und Risiken noch stärker in den Fokus rücken – langfristig entlang der gesamten textilen Lieferkette.

Eine erste öffentliche Konsultation zu den Unternehmenskriterien des Siegels fand bereits vom 18. Dezember 2020 bis zum 7. Februar 2021 statt. In über 2.000 Kommentaren wurde dabei von verschiedensten Akteurinnen und Akteuren zum ersten Entwurf der Unternehmenskriterien Meinung bezogen. Beteiligungen gab es unter anderem von Nichtregierungsorganisationen, Unternehmen, Standardorganisationen, öffentlichen Einrichtungen, Zertifizierungsstellen, Beratungsunternehmen, Verbänden und Privatpersonen. Eine Auswertung der Rückmeldungen aus der ersten Konsultation ist auf der Webseite des Grünen Knopfs einsehbar.

Die Weiterentwicklung des Grünen Knopfs 1.0 hin zum Grünen Knopf 2.0 enthält folgende Schwerpunktthemen:

  • Unternehmenskriterien: Erste Schritte hin zu existenzsichernden Löhnen, Weiterentwicklung der Beschwerdemechanismen, Stärkung des Zusammenspiels von Policy und Berichterstattung, Betonung des Einbezugs von Betroffenen, Verankerung der unternehmerischen Sorgfaltspflichten im Unternehmen, Vertiefung der Anforderungen in die Lieferkette
  • Produktkriterien: Vertiefung und Erweiterung der Sozial- und Umweltanforderungen
  • Ausweitung der Anforderungen zu Material- und Fasereinsatz

Begleitet wird die zweite öffentliche Konsultation zu den Kriterien des Grünen Knopfs 2.0 von Austauschs- und Informationsveranstaltungen. In einem Webinar zum Auftakt der Konsultation am 6. Juli 2021, haben Interessierte die Möglichkeit, sich über den Ablauf der Konsultation, deren Inhalte und Teilnahmemöglichkeiten zu informieren.

 

Über den Grünen Knopf

Das 2019 eingeführte staatliche Textilsiegel Grüner Knopf bietet Verbraucherinnen und Verbrauchern verlässliche Orientierung beim Kauf nachhaltig hergestellter Textilien. Der Grüne Knopf stellt insgesamt 46 verbindliche Anforderungen, damit Mensch und Umwelt geschützt werden. Dazu zählen 26 soziale und ökologische Produktkriterien – von A wie Abwassergrenzwerte bis Z wie Zwangsarbeitsverbot. Das Besondere am Grünen Knopf: Neben den Produktkriterien wird anhand weiterer 20 Unternehmenskriterien systematisch überprüft, ob das Unternehmen als Ganzes seinen ökologischen und menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten in den textilen Lieferketten nachkommt. Kennt es die Risiken in seinen Lieferketten? Schafft es Abhilfe? Gibt es Beschwerdemöglichkeiten für die Näherinnen und Näher vor Ort? Einzelne Vorzeigeprodukte reichen nicht aus.

Es ist möglich, sich von Kopf bis Fuß nachhaltig zu kleiden. Zu den Produkten, die mit dem staatlichen Grünen Knopf zertifiziert sind zählen modische Kleidung und Basics für den Alltag, Homewear, Accessoires und Schuhe, Kinderbekleidung, aber auch Heimtextilien, Berufsbekleidung- und technische Textilien sowie Sport- und Outdoorbekleidung inklusive Zubehör.

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Grüner Knopf Kinderheft „Wo kommt unsere Kleidung her?“ - Bestellen Sie Ihr Exemplar!

Das Kinderheft „Wo kommt unsere Kleidung her? Ein Fall für den Grünen Knopf“ des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) erklärt auf kindgerechte Weise, warum es wichtig ist, auf die sozialen und ökologischen Herstellungsbedingungen unserer Textilien zu achten. Protagonist Max begleitet den Grünen Knopf im Mini-Buch auf einer spannenden Reise in das Land Bangladesch und erfährt, wie er beim Shoppen seiner Kleidung verantwortungsvoll handeln kann.  

Das Heft richtet sich an Kindergarten- und Grundschulkinder: Lesevergnügen und Mitmachmöglichkeiten garantiert.  

Hier geht es zum Download
Das Kinderheft ist als Printausgabe auch über die BMZ-Mediathek bestellbar.

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Zulassung von Grüner-Knopf-Zertifizierungsstellen

Seit dem 1. März 2021 benötigen Zertifizierungsstellen und ihre jeweiligen Auditorinnen und Auditoren eine formelle Zulassung, um die Prüfung der Anforderungen des staatlichen Siegels Grüner Knopf bei Unternehmen durchzuführen.

In einem zweistufigen Verfahren wird die Eignung der Zertifizierungsstellen und ihrer Auditorinnen und Auditoren überprüft. Mittels eines intensiven und umfassenden Schulungsprogramms werden Auditorinnen und Auditoren zu den Themen der unternehmerischen Sorgfaltspflichten sowie zum Prüfprozess des Grünen Knopfs weitergebildet. Weitere Informationen zur Zulassung von Zertifizierungsstellen finden Sie hier.

Neu mit dabei ist ab März 2021 auch der Prüfdienstleister Hohenstein.
Ab Mai 2021 ist auch die Zertifizierungsstelle Ceres dabei.

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Jetzt anmelden: Dialogveranstaltung zur Vorstellung des Leitfadens für eine nachhaltige Textilbeschaffung der Bundesverwaltung | 22.03.2021

Anfang 2021 hat die Bundesregierung einen Leitfaden für eine nachhaltige Textilbeschaffung der Bundesverwaltung veröffentlicht und somit ökologische und soziale Nachhaltigkeitskriterien definiert. Die öffentliche Beschaffung kann aufgrund des hohen Volumens einen bedeutenden Beitrag dazu leisten, Menschen und Umwelt in Textillieferketten besser zu schützen. 

Im Rahmen der Dialogveranstaltung wird es neben der Vorstellung des Leitfadens einen fachlichen Austausch zwischen Beschaffungsverantwortlichen, Textilindustrie, Zivilgesellschaft und Standardorganisationen geben. Der Leitfaden steht hier zum Download zur Verfügung. 

Wann: Montag, 22. März 2021, 9:00 – 11:30 Uhr 

Zur Anmeldung: Bitte melden Sie sich bis Mittwoch, den 3. März bei Laura Döring (laura.doering@giz.de) an. Eine Teilnahmebestätigung sowie die Zugangsdaten und Agenda der Veranstaltung erhalten Sie im Anschluss. 

Mehr erfahren: Mit der Dialogveranstaltung startet die Seminarreihe zu konkreten Fragen der nachhaltigen öffentlichen Textilbeschaffung. Informationen zu den folgenden Terminen und Inhalten der Seminarreihe erhalten Sie im Rahmen der Dialogveranstaltung. 

Sie möchten sich beteiligen? Sie sind Beschaffungsverantwortliche oder ein Textilunternehmen und haben ein Praxisbeispiel zur nachhaltigen Textilbeschaffung, das Sie gerne teilen würden? Melden Sie sich gerne bei Laura Döring (laura.doering@giz.de) und wir prüfen, ob sich Ihre Beispiele gut in den Rahmen der Seminarreihe integrieren lassen. 

 

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Das Siegel „Worldwide Responsible Accredited Production“ (WRAP) wird vom Grünen Knopf anerkannt

Unternehmen können den Nachweis zur Erfüllung der Produktkriterien des Grünen Knopfs ab jetzt über ein weiteres glaubwürdiges Siegel erbringen. Die eingehende Prüfung eines Experten-Teams hat gezeigt: Das Siegel WRAP der gemeinnützigen Organisation „Worldwide Responsible Accredited Production“ entspricht den Produktanforderungen der sozialen Nachhaltigkeit des Grünen Knopfs.

WRAP erfüllt die Produktkriterien des Grünen Knopfs nur in Kombination mit einer gleichzeitigen Zertifizierung des Endprodukts mit einem Siegel für Umweltstandards.

Die Erfüllung der Grüner Knopf-Kriterien für die Anerkennung von Siegeln war zudem die Grundvoraussetzung für die Ankerkennung von WRAP. Dazu muss ein Siegel als glaubwürdig eingestuft werden. Das bedeutet zum Beispiel: der Prozess zur Standardfestlegung muss öffentlich sein, die (Finanz-) Struktur muss transparent sein und eine Überprüfung des Standards muss regelmäßig und unabhängig stattfinden.

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